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Neuigkeiten zu unseren Themen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Neuigkeiten zu unseren Themen Bildungspolitik, duale Berufsausbildung, Fachkräftebedarf, Förderung der Ausbildungsreife, Frühkindliche Bildung, Sprach- und Leseförderung sowie Studienabbruch und Praxisbezug.

Duale Berufsausbildung

Die duale Berufsausbildung ist ein deutsches Erfolgsmodell. Die Kombination von praktischer Ausbildung im Unternehmen und fachnahem Unterricht an der Berufsschule ist ein Garant für eine hohe Ausbildungsqualität. Fast 200.000 junge Menschen werden gegenwärtig in der Metall- und Elektroindustrie ausgebildet, die damit intensiv in ihre Nachwuchsgewinnung und die jungen Menschen investiert. Die abwechslungsreichen Arbeitsfelder, die hoch innovativen Produkte und die traditionell niedrige Arbeitslosigkeit zeigen: Eine Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie ist eine Grundlage für ein erfülltes Berufsleben und eine sichere Zukunft.

Fachkräftebedarf

Der deutsche Arbeitsmarkt sieht sich derzeit insgesamt mit einem strukturellen Fachkräftedefizit konfrontiert, das durch Mängel im Bildungssystem und den demografischen Wandel noch gravierend verschärft wird.

Förderung der Ausbildungsreife

Leistungsfähige Schulabgängerinnen und Schulabgänger sind begehrt und umworben wie nie. Vor allem der demografische und technologische Wandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, weil viele Jugendliche den steigenden Anforderungen nicht gerecht werden. Ein Lösungsansatz ist eine frühzeitige Förderung der Ausbildungsreife.

Frühkindliche Bildung

Vor allem im Bereich der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) gibt es Engpässe und Defizite. Deshalb ist es wichtig, bei Kindern neben einer allgemeinen Steigerung der Kompetenzen das Interesse für naturwissenschaftliche Fächer frühzeitig zu wecken. Auf diese Weise kann möglicherweise das spätere Berufswahlverhalten beeinflusst werden.

Sprach und Leseförderung

Etwa ein Fünftel der Schüler der neunten Klassen in allgemeinbildenden Schulen hierzulande erreicht nach den Ergebnissen der PISA-Studie nicht die minimal erforderlichen Lesefähigkeiten. Dabei finden sich die so genannten Risikoschüler vor allem an Hauptschulen und an den Gesamtschulen.

Studienabbruch und Praxisbezug

Hohe Abbrecher-Quoten und mangelnder Praxisbezug zählen zu den größten Problemen im Hochschulbereich. Daran hat auch die Bologna-Reform wenig geändert. Dabei könnte nicht zuletzt ein didaktisch gut aufbereitetes Integrieren von Fragestellungen aus der Praxis helfen, das Fach besser zu verstehen und nicht vorzeitig aufzugeben.